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Heute will ich etwas aufschreiben, was mir während des Lesens stark aufgefallen ist. Also ich wusste, dass im Mittelalter Menschen, besonders Frauen, als Hexen umgebracht wurden. Man hatte bzw. hat vielleicht heute noch Angst vor Magie und Zauberei. Nach Rowlings Roman wirken eben Nichtmagier, das sind meiner Ansicht alle Menschen, als etwas kleinkariert, penibel und ziemlich hilflos und ängstlich. Zauberer werden zwar als relativ unordentlich und unorganisiert dargstellt. Die Zauberer können meist nicht verstehen wie Muggel überleben können. Also sind Zauberer eigentlich viel mächtiger. Sie können Dinge bewegen, ohne sich selbst anzustrengen. Sie können auch Sachen machen, die für einen Muggel kaum möglich sind. Sie wundern sich darüber, wie man ohne jegliche Zauberkraft überleben kann. Für mich sieht das so aus, als würde Rowling hier „mal den Spieß umdrehen“. Die Zauberer fühlen sich den Muggeln überlegen. Es gibt sogar solche Zauberer, die sich daraus einen Spaß machen, die hilflosen Muggel zu töten. Angeführt werden diese von dem rassistischen Lord Voldemort. Das Interessante daran ist aber, dass jetzt die Zauberer die Muggel verachten und manche sogar töten. Es gibt natürlich auch solche Zauberer, die die Muggel vielleicht etwas hilflos ansehen. Sie nutzen dies aber nicht aus und fordern eine gerechte Behandlung der Muggel. Zum Glück gibt es ja keine wirklichen Zauberer, denn sonst würde nach den Harry-Potter-Romanen eine große Diskussion darüber ausbrechen, wer wem überlegen ist. Man kommt aber zu dem Entschluss, dass Muggel und Zauberer sich jeweils überlegen fühlen und jeder immer der bessere sein will…

26.12.07 17:03
 


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