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Harry kehrt nun zum Grimmauldplatz. 12 zurück…Bald müssen Ron, Hermine und Harry, aber auch Fred, George und Ginny, die auch dort waren, zur Schule nach Hogwarts.

Ron und Hermine sind in den Ferien zu Vertrauensschülern ernannt worden, deshalb müssen sie in einen speziellen Wagon im Zug. Harry setzt sich mit Ginny und einem seiner Freunde Neville in ein Abteil.

In dem Abteil, in das sich Harry und seine zwei Begleiter setzten, befindet sich schon Luna Lovegood. Sie ist ein wasserstoffblondes Mädchen mit langen Haaren, das ein Jahr jünger ist als Harry. Sie wird von den anderen gehänselt, weil sie etwas verrückt ist und vor Dingen Angst hat, die scheinbar gar nicht da sind. Harry setzt sich einfach zu ihr…

Nach langer Fahrt erreichen sie Hogwarts. Nach der Beschreibung, dass sie lange nach Norden fahren und es in Hogwarts viele Berge und Seen gibt, denke ich, dass die Schule in Schottland liegt. Auf jeden Fall macht sich Harry Sorgen, weil er seinen Freund den Wildhüter Hagrid nicht sieht.

Im Schulgebäude angekommen, gibt es erstmal das traditionelle Begrüßungsessen. Bei diesem hält der Schulleiter Albus Dumbledore eine Rede. Er berichtet, dass Hagrid nicht da ist. Sein genauer Aufenthaltsort wird jedoch nicht benannt. Des Weiteren wird Dolores Umbridge als neue Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste vorgestellt. Sie ist sehr klein, hat kurze, gelockte, braune Haare, ist ziemlich pummelig und trägt rosa Kleider. Harry weiß, dass sie die Erste Untersekretärin des Ministers ist. Hermine meint, dass sie das Ministerium nun mehr in das Schulwesen einmischen möchte und „aufräumen“ wollen würde.

Ron und Hermine bringen nun die neuen Erstklässler zu ihren Zimmern. Harry begibt sich auf den Weg in den Turm des Hauses Gryfindor, zu dem er angehört. Das Schulen in Häuser eingeteilt ist, kann man an vielen englischen, aber auch australischen Bildungsinstitutionen beobachten. Dort angekommen, wirft Harrys Mitschüler Seamus Finnigan ihm vor, dass Seamus' Mutter ihm fast nicht mehr erlaubt hätte, die Schule zu besuchen. Dazu muss man wissen, dass Harry im vierten Band persönlich dabei war, wie der von allen gefürchtete Lord Voldemort wieder Macht gewann. Dies glaubt aber keiner außer Dumbledore und dem Phönixorden. Die Magierzeitung, der Tagesprophet, berichtet ebenfalls, dass Harry und Dumbledore lügen würden. Seamus’ Mutter wollte nämlich nicht, dass ihr Sohn mit dem „verrückten“ Harry in Kontakt kommt, weil er angeblich Lügen erzählt. Harry wehrt sich heftig gegen die Anschuldigungen und Harry und Seamus streiten sich heftig. Als Leser bekommt man richtig Mitleid, weil Harry von kaum jemanden verstanden wird und alle ihn als „verrückt“ bezeichnen. Dieses Gefühl kennen wir wahrscheinlich alle: Niemand versteht dich und du weißt nicht wieso und weißt nicht, wie du da wieder rauskommst. Joanne K. Rowling schafft es den Leser nicht nur durch unglaubliche Spannung zu fesseln, sondern schreibt so authentisch, dass man meint, man wäre auch in Hogwarts. Es kommt dem Leser vor, als wär man der „vierte Freund“ in der Clique von Harry, Ron und Hermine. Ich denke dies wollte die Autorin auch. Der Leser erhält selbst eine ganz wichtige Stellung in dem Buch und wird mitten ins Geschehen geholt. Früher mochte ich lesen nie. Fernsehen oder Filme waren irgendwie besser. Bücher waren für mich nur viele Wörter aneinander, aber es war nichts Interessantes. Aber Harry Potter ist besser als ein Film. Man fühlt sich eben direkt in das Geschehen hereinversetzt und als ein richtiger Hogwarts-Schüler…  

15.12.07 16:26
 


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