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Ich möchte heute den Gedanken von letztem Mal fortführen. Es ging um die Unterschiede zwischen den Muggeln und den fiktiven Zauberern. Jeder fühlt sich überlegen und findet sich besser. Im Endeffekt ist aber keine besser, sondern beiden Gruppen haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Muggel sind organisierter und ordentlicher. Zauberer können Dinge schneller erledigen und müssen sich dabei nicht stark anstrengen.

Diesen Gedanken kann man meiner Meinung nach auf uns beziehen. Wenn wir andere Gruppen schlecht finden, sollen wir uns mal überlegen, ob wir selber denn überhaupt besser sind. Wenn wir genau nachdenken würden, kämen wir zu dem Entschluss, dass wir genauso Vor- und eben auch Nachteile der anderen Gruppe gegenüber haben und unser Rassismus überhaupt keine Berechtigung und überhaupt keinen Grund hat. Jeder Mensch ist gleich viel wert und keiner ist irgendwie besser oder schlechter. Ich denke, dass eben Rassismus das zentrale Thema aller sieben Bücher ist. J.K. Rowling ruft zu viel größerer Toleranz auf. Dies spricht nicht nur Briten, nicht nur Europäer, sondern alle Menschen an. Es ist ein zentrales Thema aller Kulturen und Menschen, wie man mit Fremdem oder Fremden umgeht. Unter Intoleranz haben schon so viele Menschen gelitten. Es wird Zeit, dass das beendet wird und dazu ruft uns die britischen Erfolgsautorin hinter einer gut gestalteten Fassade aus Fabelwesen, Zaubersprüchen und heranwachsenden Jugendlichen auf.

2.1.08 18:10


Da wir jetzt bald mit unserem Literaturprojekt fertig sind, will ich noch mal sagen, dass ich es jedem empfehle die Harry-Potter-Bücher zu lesen. Man versäumt wirklich etwas, wenn man sie nicht liest. Auch wenn man schon mal die Filme gesehen hat, bekommt man die Möglichkeit die ganze Handlung aus einem ganz anderen Standpunkt aus zu betrachten. In den Filmen sind auch viele spannende Teile herausgenommen worden und man bekommt nicht nahezu so viele Hintergrundinformationen zu der Harry-Potter-Welt wie durch die Bücher. Es gibt uns Einblick in eine ganz neue Welt und regt unsere eigene Fantasie an. Wir können sehr viel durch die Bücher lernen, auch wie wir uns in unserem eigenen Leben zu verhalten haben. Wir können auch viele Elemente aus anderen Geschichten wieder erkennen. Dabei ist z.B. die griechische Mythologie zu nennen. Viele Wesen werden wir sofort wieder erkennen und einordnen können. Aber wir können auch viel aus unserem eigenen Umfeld und der deutschen Bevölkerung erkennen. Die Geschichte erzählt auch etwas von Alltag, den wir so ähnlich bestimmt auch schon mal erlebt haben. Also lest die sieben Bände und ihr seid nachher reicher an vielen Erfahrungen. Viel Spaß und ab zur nächsten Buchhandlung!^^

2.1.08 18:11


Ich habe jetzt gerade gemerkt, dass ich noch für die letzte, halbe Ferienwoche den Blog führen muss. Ich habe mir lange überlegt, was ich noch schreiben soll, weil ich das Buch schon vor vielen Wochen beendet habe…

Ich habe mir jetzt gedacht, dass ich noch mal meine Gesamteindrücke zu dem Buch aufschreibe. Das habe ich jetzt zwar schon sehr oft gemacht, aber ich mach es trotzdem noch einmal.

Also, wie ich schon oft gesagt bzw. geschrieben habe, finde ich das Buch  bzw. die Bücher sehr gut und unheimlich gut geschrieben. Ich habe zwar nur die Übersetzung gelesen und nicht das englische Original von J.K. Rowling, aber ich denke, dass Rowling eine der besten Autoren unserer Zeit ist. Ihre Werke sind vielleicht nicht so tiefgründig und kompliziert wie die von Goethe, Schiller etc. Es ist „leichte Kost“ und ich denke das gefällt auch den vielen Leute und schließlich muss man bedenken, dass es eigentlich ein Kinderbuch ist. Aber es lesen ja auch viele Erwachsene. Ich kann mir vorstellen, dass man noch in hundert Jahren etwas von den Büchern von Rowling wissen wird und dass Kinder und Erwachsene ebenfalls die Geschichten von „Harry Potter“ lesen werden. Aber ich bin ja kein Wahrsage…. ;-)

Auf jeden Fall kann sich J.K. Rowling gut in die Köpfe von Jugendlichen und Kinder hineinversetzen und sie weiß, viel davon, was an einer Schule passiert, wie sich die Schüler fühlen. Sie kennt gut die Probleme der Schüler bzw. der Jugendlichen. Sie vermittelt ein reales Bild von Schulen. Damit fühlt sich jeder Mensch angesprochen, weil jeder schon mal in der Schule war. Besonders Kinder kennen das, weil Schule ihr gegenwärtiger Alltag ist.

8.1.08 19:17


Ich finde, dass J.K. Rowling sehr gut das Leben in der Schule beschreiben kann. Das habe ich ja schon beim letzten Mal geschrieben. Ich denke, dass kommt daher, dass sie früher selbst als Lehrerin tätig war. Ich denke, dass sie das Thema „Schule“ sehr gereizt hat. Sie wollte aber auch etwas Phantastisches und Abenteuerliches in ihre Geschichte bringen. Sie hat viele Stilrichtungen kombiniert. Ich finde aber auch, dass man den Grundaufbau von „Harry Potter“ in vielen anderen Fantasy-Büchern und Geschichten finden kann. Während des Lesens habe ich z.B. in „Professor Dumbledore“ den „Gandalf“ von „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien entdeckt. Man kann auch erkennen, dass die Hauptperson immer viele loyale Freunde und Begleiter bei einer Mission unterstützen. Aber auch Prophezeiungen, die speziell in dem 5. Harry-Potter-Buch vorkommen, gibt es in viele anderen Geschichten.

 

8.1.08 19:17





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