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Nun habe ich das Buch beendet und ich fand, dass es sehr spannend war. Das zentrale Element des Buches ist, dass Harry nicht geglaubt wird und es kaum jemanden gibt der seinen Warnungen zu hört. Jeder kennt dieses Gefühl. Dies macht das Buch meiner Meinung nach so authentisch neben all den magischen Kreaturen und den ganzen phantatischen Objekten. Dies ist wahrscheinlich der Erfolg des Buchs...

 

Aber auch das Thema "Rassismus" ist von zentraler Wichtigkeit. Menschen werden von vielen nur auf ihre Herkunft beschränkt. Ihr eigentliches Können wird völlig ignoriert. Joanne K. Rowling zeigt, dass Menschen mehr als nur ihre Herkunft sind und das Rassismus unter keinen Umständen in unseren Köpfen sein darf. Wir müssen offen für alle und alles sein.

 

20.12.07 20:28


Nun berichte ich noch über das letzte Kapitel des fünften Harry-Potter-Buchs „Harry Potter und der Orden des Phönix“ von Joanne K. Rowling. Der Name des Kapitel ist „Der zweite Krieg beginnt“. Es beginnt damit, dass der Zaubereiminister im „Tagespropheten“  offziell berichtet, dass Lord Voldemort zurückgekehrt ist. Kaum einer hält Harry und seinen Mentor Dumbledore noch für verrückt. Sie werden wie Helden gefeiert. Nun werden noch die letzten Vorbereitungen vor der Abfahrt nach Hause beschrieben. Schließlich endet dieses Schuljahr nun schon wieder für Harry Potter und er kehrt in der Sommerferien zurück zu seinen Verwandten, mit denen er kein gutes Verhältnis pflegt. Die gehänselte Luna sucht ihre Kleider im ganzen Schulhaus, weil die meisten während des Schuljahrs verloren gegangen sind. Nach der langen Fahrt von Hogwarts von London, sieht Harry seine Verwandten am Bahnhof von King’s Cross, welche ihn abholen sollen. Mitglieder des Phönixordens sind auch da. Sie gehen zu den Dursleys und sagen ihnen, dass sie nett zu Harry sein sollen und die Pflicht haben, sich um ihn gut zu kümmern. Onkel Vernon ist dies sichtlich unangenehm. Harry verabschiedet sich von seinen Freunden und Ron schlägt ihm vor, ihn bald im Fuchsbau, also dem Haus der Weasleys, besuchen zu kommen.

15.12.07 22:05


Harry will nun herausfinden, ob dieser Traum wahr ist. Er möchte schauen, ob Sirius nicht mehr am Grimmauld-Platz. 5 ist. Dazu muss er einen Kamin benutzen und mit Hilfe von „Flohpulver“ kann er dann mit seinen Füßen in Hogwarts bleiben und mit seinem Kopf in London aus dem Kamin "schauen". Da Umbridge alle Kamine überwachen lässt außer ihren eigenen, wird sie unter einem Vorwand von Harry und seinen Freunden aus ihrem Büro gelockt. Harry und Hermine gehen in ihr Büro, während Ron, Ginny, Neville und Luna, die auch in der DA ist bzw. war, draußen schauen, dass niemand kommt. Harry schaut sozusagen durch den Kamin in die Küche des Grimmauldplatz. 5. Er fragt Kreacher, wo Sirius sei und dieser antwortet ihm, dass Harrys Pate nicht da sei. Harry kehrt aus dem Kamin zurück. Er sieht seine Freunde festgehalten und Umbridge steht davor. Sie regt sich unheimlich auf. Nun tritt wieder das gleiche Gefühl in dem Leser auf, als die DA erwischt wurde. Umbridge meint, dass Harry Kontakt mit Dumbledore aufgenommen habe. Aber Harry verrät nichts. Es geht so weit, dass die neue Schulleiterin ihn sogar mit einem illegalen Fluch verhexen möchte, um „seine Zunge zu lockern“. Doch dann spricht Hermine unter Tränen zu Umbridge, dass es eine Waffe von Dumbledore gebe. Umbridge fordert Hermine und Harry auf, es ihr zu zeigen. Der Weg führt die drei in den Wald. Der Leser merkt nun, dass Hermine ihr Grawp als die Waffe vorstellen wollte. Doch dieser ist weg. Plötzlich erscheint die wütende Zentaurenherde, die Menschen verabscheut. Sie bedrohen die drei mit Waffen, während Umbridge die Zentauren beleidigt und  sie mit Flüchen belegt. Daraufhin erscheint Grawp wieder. Er packt Dolores und wirbelt sie in der Luft herum. Dann übergibt er sie den tobenden und erregten Zentauren, die die Schulleiterin sozusagen „entführen“. Nun tritt wieder ein unheimlich freudiger Moment während des Lesens ein. Endlich ist die bösartige Umbridge weg!! Harry und Hermine bedanken sich bei Grawp und verlassen schnell wieder den Wald. In Hogwarts treffen sie auf Ron, Neville, Ginny und Luna. Die vier machen sie nun auf nach London, obwohl Hermine den Traum für einen Trick von Voldemort hält, um Harry in die Mysteriumsabteilung zu locken. Dort angekommen, begeben sie sich ins Zaubereiministerium und dann in die Mysteriumsabteilung. Dort ist es sehr finster und als Leser bekommt man selbst richtig Angst. Die Jugendlichen betreten den Raum, den Harry aus seinen Visionen kennt. Dann kommt ein seltsamer Raum, der sich dreht, sobald sie ihn betreten und er hat mehrere Türen. Nach längerem Schauen sieht Harry einen Raum hinter einer Tür, den er ebenfalls aus den Träumen kennt. Sie durchqueren ihn und erreichen nun einen Raum, in dem sich viele Regale mit weißlichen Kugeln befinden. Als Leser bekommt man richtig Angst und man merkt, dass das Buch bald zum Höhepunkt kommt. Die Spannung steigt pro Wort rasant. Harry geht zwischen zwei Regale, zwischen denen er Sirius verletzt gesehen hat. Doch da ist niemand und man kann kein Zeichen erkennen. Plötzlich sieht Ron eine Kugel, an der ein Stück Papier mit der Aufschrift „Harry Potter“ hängt. Harry nimmt sie aus dem Regal, obwohl die anderen ihn davor warnen. Auf einmal sind die fünf von zwölf Todessern, also Anhängern Lord Voldemorts, umzingelt. Lucius Malfoy, der Vater Draco Malfoys und ein Todesser, fordert ihn auf, ihm die Glaskugel zu geben. Im weiteren Gespräch zwischen Harry und Malfoy wird deutlich, dass die Glaskugel eine Prophezeiung ist. Diese soll etwas über die Verbindung zwischen Lord Voldemort und Harry Potter enthalten. Sie könne aber nur von dem geholt werden, den sie betreffe. Deswegen ist Harry ins Ministerium gelockt worden, weil Voldemort nicht einfach ins Ministerium gehen könne. Dabei finde ich als Leser es aber komisch, warum dann die Todesser unbemerkt dort herein kamen. Wenn sie erwischt werden, ist es doch genau so fatal. Sie sind ja schließlich erst vor Kurzem aus dem Gefängnis ausgebrochen und werden genau wie Voldemort überall gesucht…Auf jeden Fall weigert sich Harry die Prophezeiung abzugeben und es kommt zu einem Kampf zwischen den Todessern und den fünf Zauberschülern. Schließlich rennen Harry und seine Freunde durch eine Tür hinaus und fallen tief in eine Art Amphitheater. Dort ist es sehr kalt und dunkel, wie in allen Räumen der Myteriumsabteilung. Man kann dort einen Torbogen sehen, der mit einem Schleier umwickelt ist. Der Raum nennt sich „Todeskammer“. Plötzlich tauchen dort wieder Todesser auf. Sie verletzen alle Jugendliche außer Harry und Neville. Bellatrix Lestrange, die sich auch unter den Todessern befindet, will Neville vor den Augen Harrys foltern, um ihm die Kugel zu entlocken. Dann tauchen fünf Mitglieder des Ordens auf, darunter Sirius, der offensichtlich unverletzt ist, Tonks und Lupin. Es kommt erneut zu erbitterten Duellen und die Glaskugel zerbricht und ist somit zerstört. Dann taucht plötzlich Dumbledore auf und macht alle Todesser kampfunfähig. Nur Bellatrix Lestrange und Sirius Black duellieren sich vor dem Torbogen. Lestranges tötet ihren Cousin mit dem tödlichen „Avada Kedavra“-Fluch. Daraufhin fällt er durch den Torbogen. Harry versucht ihn wieder hervorzuholen. Doch Lupin hält ihn zurück und berichtet ihm, dass Sirius jetzt tot ist. Als Leser wird man richtig traurig und melancholisch. Sirius ist im 3. Band aufgetaucht und ist einem schnell sympathisch geworden. Er hat den Held Harry immer unterstützt. Und jetzt soll er einfach weg sein??

 

 

15.12.07 21:57


Der Zaubererschüler Harry Potter träumt nachts in seinem Schlafsaal in der „Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei“ von Cho Chang, dem Mädchen, in welches er sich verliebt hat. Plötzlich ändert sich der Traum. Harry merkt, dass er in dem Körper einer Schlange steckt und sieht einen Mann in einem leeren, schwarzen Korridor, welchen er nicht zuordnen kann. Er spürt plötzlich den Drang diesen Mann zu beißen und tut dies dann schließlich auch. Harry wacht verschwitzt und geschockt auf. Seine Zimmerkameraden merken von Harrys Verwirrtheit und halten ihn für krank. Daraufhin wird Harrys Hauslehrerin Professor McGonagall gerufen. Nach ihrem Erscheinen berichtet Harry im Schlafsaal, dass der Mann, den er angefallen hat, Arthur Weasley, der Vater seines besten Freundes Ron, ist. Professor McGonagall glaubt Harry, was diesen etwas erleichtert. Sehr früh wird dieser Traum mit dem bösen Magier Lord Voldemort in Verbindung gebracht.  Die Lehrerin führt Harry und Ron, der auch in Harry Schlafsaal schläft, zum Büro des Schuldirektors Albus Dumbledore. Dumbledore ist sich sofort sicher, dass Harry nicht geträumt hat, sondern eine Vision hatte. Das was Harry gerade gesehen hat, ist also wirklich gerade passiert. Somit bemüht sich der Schulleiter über „lebende Gemälde“ und verschiedene „Zaubermaschinen“ Arthur Weasleys Aufenthaltsort zu bestimmen und zu schauen, was mit ihm gerade passiert ist. Es stellt sich als wahr heraus, dass Mr Weasley angefallen worden ist und ins „St.-Mungo Hospital für Magische Krankheiten und Verletzungen“ gebracht worden ist. Als Leser ist man erschreckt, dass Harry so etwas Schlimmes gemacht hat, auch wenn er wahrscheinlich irgendwie von Voldemort gesteuert wurde. Es ist ziemlich merkwürdig!
Schließlich kommen Harry, Ron und Mr Weasleys restlichen Kinder, die noch in Hogwarts sind über einen sog. „Portschlüssel“ in das Hauptquartier des „Orden des Phönixes“. Dort erwarten die Kinder Mrs Weasley. Sie berichtet von ihrem Besuch bei ihrem Mann und sagt, dass er auf jedem Fall überleben wird und schnell genesen wird.
Schließlich besuchen die Jugendlichen und Mrs Weasley unter Begleitung von Mitgliedern des Ordens Mr Wealsey im Krankenhaus für Magier, welches versteckt in der Londoner Innenstadt liegt.
Als sie im Zimmer des Kranken ankommen, sprechen sie kurz mit Arthur. Doch schnell müssen die Kinder wieder das Zimmer verlassen. Durch „Langziehohren“, ein magisches Gerät, hören die Jugendlichen vom Flur aus, zu, was die Erwachsenen im Krankenzimmer besprechen: Sie fürchten sich um Harry und vermuten, dass Lord Voldemort über Harrys Körper Macht ergriffen habe. Schließlich gehen die Schüler in Richtung der Cafeteria des Krankenhauses, um einen Tee zu trinken. Auf dem Weg nach dort passieren sie die „Abteilung für magische Flüche“. Dort treffen sie ihren ehemaligen Lehrer für „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ Gilderoy Lockhardt und die schwerkranken Eltern ihres Mitschülers Neville Longbottom.
Danach kehren alle wieder zurück in das Hauptquartier des Orden des Phönix ohne Mr Weasley. Harry legt sich früh zu Bett, weil er sich sehr müde fühlt. Am nächsten Tag kommt Harrys verhasster „Zaubertränke“ – Lehrer Severus Snape zum Haus des Ordens, um Harry mitzuteilen, dass er von ihm Okklumentik auf Ersuchen des Schulleiters Albus Dumbledore bald unterrichtet bekommt. Bald kehrt Mr Weasley wieder zurück und Weihnachten kommt. Harry und seine besten Freunde Ron und Hermine feiern mit den Weasleys, Harrys Pate Sirius und Mitgliedern des Orden des Phönix Weihnachten, bevor die Kinder wieder nach Hogwarts zurückkehren. 
15.12.07 20:16


Nun berichte ich wieder etwas üben den Inhalt ;-) :

Harry erfährt danach, dass viele Leute auf der Schule ihn für „verrückt“ halten und viele Eltern sich um ihre Kinder sorgen, weil die Schulleitung und manche Schüler Warnvorstellungen haben, dass der gefürchtete Dunkle Lord zurückgekehrt ist. Ich habe den Eindruck, dass die meisten Zauberer die Augen vor der nahenden Gefahr schließen und sich vorheucheln, dass alles in Ordnung ist, obwohl es so nicht ist. Professor Umbridge ist genauso. Das Ministerium und somit auch sie als dessen vorbildliche Mitarbeiterin glauben nicht an die Rückkehr Voldemorts. Dies macht sie den Schülern in der ersten Verteidigung gegen die dunklen Künste-Stunde klar. Harry widerspricht ihr und will die Rückkehr sehr deutlich machen und muss darauf bei ihr nachsitzen. Dolores Umbridge machte bei mir erst den Eindruck einer lieben älteren Dame. Doch sie wirkt langsam immer gefährlicher. Hat sie vielleicht etwas mit Voldemort zu tun? Mir stellt sich die Frage: Wer ist diese Dolores Umbridge? Doch dies wird aus dem späteren Verlauf des Buchs bestimmt ersichtlich werden! 

Im weiteren Verlauf wird das Nachsitzen in Umbridges Büro beschrieben. Harry muss mit einer Feder „Ich darf keine Lügen erzählen!“ schreiben. Währenddessen ritzt sich auf seine Hand unter Schmerzen derselbe Schriftzug ein. Doch Harry will sich nicht bei der Schulleitung beschweren, weil er nicht als Verlierer wirken möchte. Harry muss noch öfter zu Umbridge kommen und den Schriftzug unter großen Qualen zu Papier bringen.

Nun kommen die ZAGs vor. Es sind die Zaubergrade. Zauberer müssen diese im fünften Schuljahr ablegen, weil diese entscheiden, welche Kurse sie in den letzten beiden Jahren auf der Schule belegen werden und somit entscheiden die ZAG-Prüfung über die berufliche Laufbahn der Zauberer. Die Berufswelt ist – man glaubt es nicht – in der Harry-Potter-Welt sehr vielfältig. Harry hat sehr viele Aufgaben zu erledigen und macht Hausaufgaben meist bis in die Nacht.

Im weiteren Verlauf geschehen seltsame Dinge: ein Mann bricht ins Zaubereiministerium ein, Rons Bruder Percy schreibt seinem jüngsten Bruder den Brief, in dem es heißt, dass Ron sich von Harry abwenden soll, über Hagrid weiß immer noch niemand etwas.  Ron hält von dem Vorschlag seines Bruders nicht und dies "schweißt" Harry und Ron meiner Ansicht nach noch mehr zusammen. Die Schülerschaft beginnt sich gegen Umbridges strenge Hand und deren „ministeriell geprüften“ Unterricht zu beschweren. Auch viele ihrer Kollegen empfinden ihre Art, mit den Schülern umzugehen, nicht in Ordnung. Des Weiteren lehnt sie jede Praxis in ihrem VgddK-Unterricht ab, obwohl dieser doch so wichtig wäre. Die Schüler müssen die Verteidigung ja später praktisch anwenden können. 

Eines Tages wird Dolores Umbridge vom Zaubereiminister zur Großinquisitorin ernannt. Dieser Titel räumt ihr ein, die Schulordnung zu ändern oder um Gesetze zu erweitern. Des Weiteren macht sie Unterrichtsinspektionen, um die Notwendigkeit von Lehrersuspendierungen zu überprüfen. Das Ministerium mischt sich immer mehr in seine einzige (!) Bildungsinstitution, Hogwarts, ein. Harry muss weiterhin die Nachsitzstunden besuchen.

In Umbridges Klassenzimmer wird immer noch keine praktische Verteidigung gegen die dunklen Künste geübt. Deshalb schlägt Hermine Harry vor, dass er den Schülern die Verteidigung gegen die dunklen Künste beibringt. Man muss bedenken, dass Harry schon oft mit schwarzen Magiern und eben besonders mit Voldemort in seiner Vergangenheit gekämpft hat und viele Erfahrungen gesammelt hat. Nach längeren Zögern Harrys treffen sich Interessierte zu einer solchen Gruppe in einer Kneipe nahe Hogwarts zusammen. Schüler aus allen Häusern von Hogwarts außer Slythterin kommen. Es gibt übrigens vier Häuser der Schule Hogwarts: Gryffindor, Hufflepuff, Slytherin und Ravenclaw. Diese wurde nach den vier Gründern von Hogwarts benannt. Slytherin ist das Haus der rassistisch geprägten Zauberer, die oft später der schwarzen Magie verfallen. Lord Voldemort entstammte auch diesem Haus.

Harry einigt sich nun also mit seinen „Schülern“ auf den Namen „Dumbledores Armee“ und sie machen Termine für Treffen aus. Diese Schülergruppe muss aber geheim bleiben, weil sie nicht im Sinne der Großinquisitorin und des Ministers ist. Diese wollen ja eben keine praktische Übung in Verteidigung gegen die dunklen Künste.

In der nächsten Zeit wird von Dolores Umbridge der Ausbildungserlass vierundzwanzig eingeführt, der besagt, dass alle Schülergruppen aufgelöst werden. Man kann diese Gruppen nach Erlaubnis der Großinquisitorin wieder neu gründen. Das heißt für die DA, also Dumbledores Armee, totale Geheimhaltung. Die Gruppe beschließt einen bestimmten Saal als Übungsraum, dessen Tür nur dann sichtbar ist, wenn eine Person daran vorbeikommt, die zu Dumbledores Armee gehen möchte und dort mitmachen will. In der nächsten Zeit finden viele geheime Treffen statt und die Zauberübungen laufen sehr gut.

Es finden zu der Zeit auch viele Quidditch-Spiele statt. Es ist eine magische Sportart. Doch Harry, der seit seinem ersten Schuljahr mitspielt, hat es von Umbridge verboten bekommen, weil sie ihm kein Vertrauen schenkt und ihn ständig schwächen möchte.

Schließlich kommt auch Hagrid wieder. Er berichtet Harry, Ron und Hermine, dass er bei den Riesen irgendwo in Osteuropa war. Er hat versucht, sie zu überzeugen, sich nicht Voldemort anzuschließen. Sie sollen sich eher bei dem Kampf gegen Voldemort beteiligen. Doch bis jetzt misstraut ja fast jeder der Rückkehrtheorie, die besagt, dass Voldemort zurürckgekehrt sei.

Bei einer der nächsten DA-Stunden kommt es zu etwas, worauf Harry schon lange gewartet hat. Er ist schon seit dem vierten Band in das aus Asien stammende Mädchen Cho Chang verliebt und sie hegen schon lange Blickkontakt. Es kommt zu einem Kuss zwischen den beiden. Es ist mir nicht ganz klar geworden, ob die beiden danach ein Paar sind. Vielleicht gibt es darüber später noch Angaben??

Der normale Schulalltag geht für Harry und seine Freunde weiter und sie müssen sich hart auf ihre ZAG-Prüfungen vorbereiten…

15.12.07 20:10


Harry kehrt nun zum Grimmauldplatz. 12 zurück…Bald müssen Ron, Hermine und Harry, aber auch Fred, George und Ginny, die auch dort waren, zur Schule nach Hogwarts.

Ron und Hermine sind in den Ferien zu Vertrauensschülern ernannt worden, deshalb müssen sie in einen speziellen Wagon im Zug. Harry setzt sich mit Ginny und einem seiner Freunde Neville in ein Abteil.

In dem Abteil, in das sich Harry und seine zwei Begleiter setzten, befindet sich schon Luna Lovegood. Sie ist ein wasserstoffblondes Mädchen mit langen Haaren, das ein Jahr jünger ist als Harry. Sie wird von den anderen gehänselt, weil sie etwas verrückt ist und vor Dingen Angst hat, die scheinbar gar nicht da sind. Harry setzt sich einfach zu ihr…

Nach langer Fahrt erreichen sie Hogwarts. Nach der Beschreibung, dass sie lange nach Norden fahren und es in Hogwarts viele Berge und Seen gibt, denke ich, dass die Schule in Schottland liegt. Auf jeden Fall macht sich Harry Sorgen, weil er seinen Freund den Wildhüter Hagrid nicht sieht.

Im Schulgebäude angekommen, gibt es erstmal das traditionelle Begrüßungsessen. Bei diesem hält der Schulleiter Albus Dumbledore eine Rede. Er berichtet, dass Hagrid nicht da ist. Sein genauer Aufenthaltsort wird jedoch nicht benannt. Des Weiteren wird Dolores Umbridge als neue Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste vorgestellt. Sie ist sehr klein, hat kurze, gelockte, braune Haare, ist ziemlich pummelig und trägt rosa Kleider. Harry weiß, dass sie die Erste Untersekretärin des Ministers ist. Hermine meint, dass sie das Ministerium nun mehr in das Schulwesen einmischen möchte und „aufräumen“ wollen würde.

Ron und Hermine bringen nun die neuen Erstklässler zu ihren Zimmern. Harry begibt sich auf den Weg in den Turm des Hauses Gryfindor, zu dem er angehört. Das Schulen in Häuser eingeteilt ist, kann man an vielen englischen, aber auch australischen Bildungsinstitutionen beobachten. Dort angekommen, wirft Harrys Mitschüler Seamus Finnigan ihm vor, dass Seamus' Mutter ihm fast nicht mehr erlaubt hätte, die Schule zu besuchen. Dazu muss man wissen, dass Harry im vierten Band persönlich dabei war, wie der von allen gefürchtete Lord Voldemort wieder Macht gewann. Dies glaubt aber keiner außer Dumbledore und dem Phönixorden. Die Magierzeitung, der Tagesprophet, berichtet ebenfalls, dass Harry und Dumbledore lügen würden. Seamus’ Mutter wollte nämlich nicht, dass ihr Sohn mit dem „verrückten“ Harry in Kontakt kommt, weil er angeblich Lügen erzählt. Harry wehrt sich heftig gegen die Anschuldigungen und Harry und Seamus streiten sich heftig. Als Leser bekommt man richtig Mitleid, weil Harry von kaum jemanden verstanden wird und alle ihn als „verrückt“ bezeichnen. Dieses Gefühl kennen wir wahrscheinlich alle: Niemand versteht dich und du weißt nicht wieso und weißt nicht, wie du da wieder rauskommst. Joanne K. Rowling schafft es den Leser nicht nur durch unglaubliche Spannung zu fesseln, sondern schreibt so authentisch, dass man meint, man wäre auch in Hogwarts. Es kommt dem Leser vor, als wär man der „vierte Freund“ in der Clique von Harry, Ron und Hermine. Ich denke dies wollte die Autorin auch. Der Leser erhält selbst eine ganz wichtige Stellung in dem Buch und wird mitten ins Geschehen geholt. Früher mochte ich lesen nie. Fernsehen oder Filme waren irgendwie besser. Bücher waren für mich nur viele Wörter aneinander, aber es war nichts Interessantes. Aber Harry Potter ist besser als ein Film. Man fühlt sich eben direkt in das Geschehen hereinversetzt und als ein richtiger Hogwarts-Schüler…  

15.12.07 16:26


Das Zauberergamot darf über das Urteil abstimmen. Dies ist wie eine Art „Jury“, wie man sie aus amerikanischen Gerichtsprozessen kennt.

Schließlich kommt noch Albus Dumbledore hinzu, um Harry zu unterstützen und tritt als Zeuge für Harry auf. Der Minister ist für eine strikte Verurteilung für Harry. Ein Großteil des Zauberergamots ist dagegen und Harry wird freigesprochen, weil er zauberte, um sein Leben zu retten. Dies ist nach dem Gesetz erlaubt. Harry darf nun nach den Ferien doch zur Schule gehen und kommt ungestraft davon.

15.12.07 15:46


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