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Ich finde, dass J.K. Rowling sehr gut das Leben in der Schule beschreiben kann. Das habe ich ja schon beim letzten Mal geschrieben. Ich denke, dass kommt daher, dass sie früher selbst als Lehrerin tätig war. Ich denke, dass sie das Thema „Schule“ sehr gereizt hat. Sie wollte aber auch etwas Phantastisches und Abenteuerliches in ihre Geschichte bringen. Sie hat viele Stilrichtungen kombiniert. Ich finde aber auch, dass man den Grundaufbau von „Harry Potter“ in vielen anderen Fantasy-Büchern und Geschichten finden kann. Während des Lesens habe ich z.B. in „Professor Dumbledore“ den „Gandalf“ von „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien entdeckt. Man kann auch erkennen, dass die Hauptperson immer viele loyale Freunde und Begleiter bei einer Mission unterstützen. Aber auch Prophezeiungen, die speziell in dem 5. Harry-Potter-Buch vorkommen, gibt es in viele anderen Geschichten.

 

8.1.08 19:17


Ich habe jetzt gerade gemerkt, dass ich noch für die letzte, halbe Ferienwoche den Blog führen muss. Ich habe mir lange überlegt, was ich noch schreiben soll, weil ich das Buch schon vor vielen Wochen beendet habe…

Ich habe mir jetzt gedacht, dass ich noch mal meine Gesamteindrücke zu dem Buch aufschreibe. Das habe ich jetzt zwar schon sehr oft gemacht, aber ich mach es trotzdem noch einmal.

Also, wie ich schon oft gesagt bzw. geschrieben habe, finde ich das Buch  bzw. die Bücher sehr gut und unheimlich gut geschrieben. Ich habe zwar nur die Übersetzung gelesen und nicht das englische Original von J.K. Rowling, aber ich denke, dass Rowling eine der besten Autoren unserer Zeit ist. Ihre Werke sind vielleicht nicht so tiefgründig und kompliziert wie die von Goethe, Schiller etc. Es ist „leichte Kost“ und ich denke das gefällt auch den vielen Leute und schließlich muss man bedenken, dass es eigentlich ein Kinderbuch ist. Aber es lesen ja auch viele Erwachsene. Ich kann mir vorstellen, dass man noch in hundert Jahren etwas von den Büchern von Rowling wissen wird und dass Kinder und Erwachsene ebenfalls die Geschichten von „Harry Potter“ lesen werden. Aber ich bin ja kein Wahrsage…. ;-)

Auf jeden Fall kann sich J.K. Rowling gut in die Köpfe von Jugendlichen und Kinder hineinversetzen und sie weiß, viel davon, was an einer Schule passiert, wie sich die Schüler fühlen. Sie kennt gut die Probleme der Schüler bzw. der Jugendlichen. Sie vermittelt ein reales Bild von Schulen. Damit fühlt sich jeder Mensch angesprochen, weil jeder schon mal in der Schule war. Besonders Kinder kennen das, weil Schule ihr gegenwärtiger Alltag ist.

8.1.08 19:17


Da wir jetzt bald mit unserem Literaturprojekt fertig sind, will ich noch mal sagen, dass ich es jedem empfehle die Harry-Potter-Bücher zu lesen. Man versäumt wirklich etwas, wenn man sie nicht liest. Auch wenn man schon mal die Filme gesehen hat, bekommt man die Möglichkeit die ganze Handlung aus einem ganz anderen Standpunkt aus zu betrachten. In den Filmen sind auch viele spannende Teile herausgenommen worden und man bekommt nicht nahezu so viele Hintergrundinformationen zu der Harry-Potter-Welt wie durch die Bücher. Es gibt uns Einblick in eine ganz neue Welt und regt unsere eigene Fantasie an. Wir können sehr viel durch die Bücher lernen, auch wie wir uns in unserem eigenen Leben zu verhalten haben. Wir können auch viele Elemente aus anderen Geschichten wieder erkennen. Dabei ist z.B. die griechische Mythologie zu nennen. Viele Wesen werden wir sofort wieder erkennen und einordnen können. Aber wir können auch viel aus unserem eigenen Umfeld und der deutschen Bevölkerung erkennen. Die Geschichte erzählt auch etwas von Alltag, den wir so ähnlich bestimmt auch schon mal erlebt haben. Also lest die sieben Bände und ihr seid nachher reicher an vielen Erfahrungen. Viel Spaß und ab zur nächsten Buchhandlung!^^

2.1.08 18:11


Ich möchte heute den Gedanken von letztem Mal fortführen. Es ging um die Unterschiede zwischen den Muggeln und den fiktiven Zauberern. Jeder fühlt sich überlegen und findet sich besser. Im Endeffekt ist aber keine besser, sondern beiden Gruppen haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Muggel sind organisierter und ordentlicher. Zauberer können Dinge schneller erledigen und müssen sich dabei nicht stark anstrengen.

Diesen Gedanken kann man meiner Meinung nach auf uns beziehen. Wenn wir andere Gruppen schlecht finden, sollen wir uns mal überlegen, ob wir selber denn überhaupt besser sind. Wenn wir genau nachdenken würden, kämen wir zu dem Entschluss, dass wir genauso Vor- und eben auch Nachteile der anderen Gruppe gegenüber haben und unser Rassismus überhaupt keine Berechtigung und überhaupt keinen Grund hat. Jeder Mensch ist gleich viel wert und keiner ist irgendwie besser oder schlechter. Ich denke, dass eben Rassismus das zentrale Thema aller sieben Bücher ist. J.K. Rowling ruft zu viel größerer Toleranz auf. Dies spricht nicht nur Briten, nicht nur Europäer, sondern alle Menschen an. Es ist ein zentrales Thema aller Kulturen und Menschen, wie man mit Fremdem oder Fremden umgeht. Unter Intoleranz haben schon so viele Menschen gelitten. Es wird Zeit, dass das beendet wird und dazu ruft uns die britischen Erfolgsautorin hinter einer gut gestalteten Fassade aus Fabelwesen, Zaubersprüchen und heranwachsenden Jugendlichen auf.

2.1.08 18:10


Heute will ich etwas aufschreiben, was mir während des Lesens stark aufgefallen ist. Also ich wusste, dass im Mittelalter Menschen, besonders Frauen, als Hexen umgebracht wurden. Man hatte bzw. hat vielleicht heute noch Angst vor Magie und Zauberei. Nach Rowlings Roman wirken eben Nichtmagier, das sind meiner Ansicht alle Menschen, als etwas kleinkariert, penibel und ziemlich hilflos und ängstlich. Zauberer werden zwar als relativ unordentlich und unorganisiert dargstellt. Die Zauberer können meist nicht verstehen wie Muggel überleben können. Also sind Zauberer eigentlich viel mächtiger. Sie können Dinge bewegen, ohne sich selbst anzustrengen. Sie können auch Sachen machen, die für einen Muggel kaum möglich sind. Sie wundern sich darüber, wie man ohne jegliche Zauberkraft überleben kann. Für mich sieht das so aus, als würde Rowling hier „mal den Spieß umdrehen“. Die Zauberer fühlen sich den Muggeln überlegen. Es gibt sogar solche Zauberer, die sich daraus einen Spaß machen, die hilflosen Muggel zu töten. Angeführt werden diese von dem rassistischen Lord Voldemort. Das Interessante daran ist aber, dass jetzt die Zauberer die Muggel verachten und manche sogar töten. Es gibt natürlich auch solche Zauberer, die die Muggel vielleicht etwas hilflos ansehen. Sie nutzen dies aber nicht aus und fordern eine gerechte Behandlung der Muggel. Zum Glück gibt es ja keine wirklichen Zauberer, denn sonst würde nach den Harry-Potter-Romanen eine große Diskussion darüber ausbrechen, wer wem überlegen ist. Man kommt aber zu dem Entschluss, dass Muggel und Zauberer sich jeweils überlegen fühlen und jeder immer der bessere sein will…

26.12.07 17:03


Ich möchte weiterhin ein Fazit zum 5. Harry-Potter-Band ziehen. Wahrscheinlich ist es auch ein Fazit zu allen Büchern. Sie sind aber von ihrer Handlung so ähnlich und deswegen denke ich, dass es kaum Sinn macht, nur für ein Buch ein Fazit zu ziehen. Das Buch ist unheimlich spannend geschrieben und ich kann es nur empfehlen. Es ist sehr spannend geschrieben und man kann kaum aufhören, es zu lesen. Aber es ist nicht nur spannend. Es ist eine Mischung aus ganz vielen Richtungen. Es enthält meiner Meinung nach Teile eines Krimis, eines Märchens, eines Entwicklungsromans, eines Internatsromans, eines Thrillers und hauptsächlich ist es ein Abenteuerroman. Dies macht das Buch so fesselnd wie auch, dass es so unheimlich authentisch von J.K. Rowling verfasst wurde. Man fühlt sich schon wie gesagt, direkt in diese Schule versetzt. Nachher wundert man sich plötzlich, dass man selbst gar nicht zaubern kann…;-)

Es zeigt dem Leser aber auch, wie man sich im Leben verhalten soll. Es zeigt, dass die Herkunft eines Menschen nichts mit seinem Charakter zu tun hat. Man darf keinen Menschen in einer Schublade stecken, nur weil man etwas über seine Herkunft oder sein Umfeld weiß. Rowling sagt uns „durch das Buch hindurch“, dass wir einen Menschen erst gut kennen lernen müssen, um über ihn urteilen zu können. Das Buch fordert uns auf, tolerant zu werden und jeglichen Rassismus abzulegen. Ich denke, dass viele Leute über sich und ihr Handeln somit zum Nachdenken gebracht werden und vielleicht kommen einige zu dem Entschluss, weltoffener zu werden und keinen Menschen wegen seiner Hautfarbe, seiner Sprache, seiner Religion etc. zu diskriminieren. Ich glaube, die Autorin hat viele Leute in allen Kulturen zum Nachdenken angeregt und hat durch ihr Werk mehr als nur „Kinderherzen“ bewegt, ohne es wahrscheinlich vorher geplant zu haben.

26.12.07 17:03


Ich finde, dass man während des Lesens sich immer gut mit der Hauptperson Harry Potter identifizieren konnte. Harry ist genauso wie die meisten. Er hat die normalen Schwächen, die jeder Mensch von sich kennt. Doch er ist etwas ganz Besonderes genau wie alle Menschen. Ich glaube, dass dies die Menschen beeindruckt. In jeder unscheinbaren und irrenden Person ist etwas Besonderes. Dieser eigentlich normale, kleine Junge, der von vielen gehänselt wird, hat eine große Aufgabe und er ist der einzige, der die Menschen von einer nahenden Gefahr befreien kann. Joanne K. Rowling zeigt uns, dass in jedem Mensch etwas Wichtiges steckt, jeder hat eine Mission von unglaublicher Wichtigkeit zu vollbringen. Kein Mensch ist wertlos und das Leben keines Menschen macht keinen Sinn.

20.12.07 20:33


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